Executive Roundtable Frankfurt · Founding Circle 2026

Ein Raum für das, was oben oft unausgesprochen bleibt.

Ein fester, persönlich kuratierter Kreis für Geschäftsführer, Vorstände, Unternehmer und Partner im Rhein-Main-Gebiet.

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Warum dieser Kreis

Entscheidungen werden komplexer.
Der Raum für ehrliches Denken wird kleiner.

Viele Entscheidungen lassen sich weder im eigenen Führungsteam noch im privaten Umfeld wirklich offen besprechen. Im Unternehmen wirken Interessen, Loyalitäten und Hierarchien. Außerhalb fehlt häufig das Verständnis für die Tragweite der Situation.

Klassische Netzwerke schaffen Kontakte. Dieser Roundtable schafft einen vertraulichen Denkraum: für unfertige Gedanken, schwierige Entscheidungen und Führungsknoten, bei denen einfache Antworten nicht tragen.

01

Vergleichbares Verantwortungsniveau

Menschen mit weitreichender Führungs- und Entscheidungsverantwortung begegnen sich auf Augenhöhe.

02

Unterschiedliche Branchen

Keine direkte Konkurrenz und kein taktisches Informationsinteresse. Dafür neue Perspektiven auf vertraute Muster.

03

Reale Fälle statt Erfolgsgeschichten

Im Mittelpunkt stehen Situationen, die beschäftigen, belasten und konkrete Entscheidungen verlangen – keine vorbereitete Selbstdarstellung.

Was diesen Roundtable besonders macht

Vertraulich denken.
Offen sprechen.
Klarer entscheiden.

  1. 01Konsequent vertraulichWas im Raum gesprochen wird, bleibt im Raum. Erkenntnisse dürfen mitgenommen werden – Personen, Unternehmen und konkrete Aussagen werden nicht nach außen getragen.
  2. 02Offen, nicht inszeniertKeine vorbereiteten Erfolgsgeschichten. Auch Zweifel, Fehlentscheidungen und eigene Anteile dürfen benannt werden.
  3. 03Widerspruch auf AugenhöheMenschen mit vergleichbarer Verantwortung öffnen neue Perspektiven, hinterfragen Annahmen und sprechen auch das aus, was im eigenen Umfeld häufig unausgesprochen bleibt.
  4. 04Klar moderiertIch strukturiere die Fallarbeit, schärfe die Fragen und interveniere, wenn Gespräche ausweichen, vorschnell beraten oder an Tiefe verlieren.

Format & Rahmen

Verbindlich genug für Tiefe. Kompakt genug für den Kalender.

Frequenz
Monatlich
Dauer
2 Stunden
Ort
Frankfurt / Rhein-Main
Kreis
6–10 persönlich kuratierte Executives
Fokus
1–2 konkrete Führungsfälle pro Termin
Teilnahme
Fester und verbindlicher Kreis

So arbeiten wir im Roundtable

Vom Führungsknoten zur tragfähigen Entscheidung.

01

Themen einbringen · Fokus setzen

Alle bringen ein, was sie aktuell beschäftigt. Gemeinsam wird entschieden, welche ein bis zwei Fälle an diesem Termin die Aufmerksamkeit des Kreises erhalten.

02

Kontext klären · präzise nachfragen

Der ausgewählte Fall wird zunächst verstanden, nicht vorschnell beraten. Die Gruppe fragt nach, klärt Zusammenhänge und trennt Beobachtungen, Annahmen und Bewertungen.

03

Muster erkennen · Annahmen prüfen

Widersprüche werden sichtbar, Perspektiven gespiegelt und blinde Flecken benannt. So zeigt sich, was unterhalb der Sachfrage tatsächlich wirkt.

04

Erkenntnisse verdichten · nächsten Schritt festlegen

Der Fallgeber entscheidet selbst, welche Erkenntnisse tragen und welche Handlungsoptionen daraus entstehen. Zum Abschluss formuliert er die Konsequenz für die eigene Entscheidung und den nächsten konkreten Schritt.

Typische Führungsknoten

Womit kommen Executives in den Raum?

Eine strategische Entscheidung ist sachlich klar, politisch aber riskant.

Im Vorstand bestehen Spannungen, die niemand offen anspricht.

Die Organisation erwartet Orientierung, obwohl die Faktenlage unsicher bleibt.

Ein leistungsstarker Mitarbeiter wird zunehmend zum Führungsproblem.

Die eigene Rolle verändert sich – aber das bisherige Führungsverhalten noch nicht.

Wachstum, Transformation oder Nachfolge verlangen Entscheidungen mit persönlichen Konsequenzen.

Persönlich kuratiert und klar moderiert

Die Zusammensetzung entscheidet.
Die Moderation auch.

Ich stelle den Kreis so zusammen, dass Menschen mit vergleichbarer Verantwortung, unterschiedlichen Erfahrungen und ohne direkte Konkurrenz aufeinandertreffen. In der Runde begleite ich die Bearbeitung der eingebrachten Fälle.

Als Diplom-Psychologe achte ich dabei nicht nur auf die sichtbare Sachfrage, sondern auch auf Rollen, Interessen, Macht und persönliche Muster.

Ich fordere Präzision ein und interveniere dort, wo Gespräche ausweichen, vorschnell beraten oder Verantwortung verschoben wird.

Swen Heidenreich im vertraulichen Austausch eines Executive Roundtables in Frankfurt

Aufnahme in den Kreis

Die Qualität des Kreises beginnt mit der Auswahl.

Der Executive Roundtable ist bewusst begrenzt und kein offenes Veranstaltungsformat. Ausgangspunkt ist eine persönliche Einladung, eine Empfehlung oder Ihre eigene Anfrage. Über die Aufnahme entscheiden die Passung zum Kreis, die Bereitschaft zur verbindlichen Teilnahme und mögliche Interessenkonflikte.

Verantwortung, nicht Titel

Entscheidend ist eine Rolle, in der unternehmerische oder weitreichende Führungsentscheidungen tatsächlich bei Ihnen liegen.

Offenheit, nicht Selbstdarstellung

Der Kreis lebt von Menschen, die reale Fälle einbringen, Widerspruch zulassen und auch den eigenen Anteil betrachten.

Passung vor Gruppengröße

Branchenmix, mögliche Interessenkonflikte, Verbindlichkeit und konsequente Vertraulichkeit bestimmen die Zusammensetzung. Ein Platz wird nicht allein deshalb vergeben, weil er frei ist.

Im Kennenlerngespräch sprechen wir über Ihre aktuelle Rolle, die Themen, die Sie in den Kreis einbringen möchten, und die bestehende Zusammensetzung. Danach entscheiden beide Seiten, ob eine Teilnahme sinnvoll ist.

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